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Ausstellung

Belonging: Religiöse Vielfalt wahrnehmen, inklusive Städte gestalten“

„Zugehörigkeit“ ist eine interreligiöse Foto- und Audioausstellung, die die persönlichen Erfahrungen von Menschen aus hinduistischen, buddhistischen, muslimischen, jüdischen und christlichen Glaubensgemeinschaften in fünf europäischen Städten (Genf, London, Rom, Wien und Bonn) sowie einer ländlichen Region in Griechenland präsentiert.

Die fotografischen Porträts werden durch Audio-Zeugnisse ergänzt, die über QR-Codes abgerufen werden können, sodass die Teilnehmenden mit ihrer eigenen Stimme über ihre Erfahrungen berichten. Die Erfahrungsberichte gehen auf zwei Fragen ein: Wie sieht es aus, wenn ich Zugehörigkeit erlebe, und wie sieht es aus, wenn ich keine Zugehörigkeit erlebe? Die Geschichten werden nicht als parallele Erzählungen verschiedener Religionen präsentiert, sondern als Ausdruck einer gemeinsamen Suche nach Sichtbarkeit, Würde, Sicherheit und Teilhabe.


Die Ausstellung dient als Ausgangspunkt für Überlegungen zur Rolle von Kommunalbehörden, Bildungseinrichtungen und der Zivilgesellschaft bei der Schaffung von Städten, in denen religiöse Vielfalt als wertvoller Bestandteil des öffentlichen Lebens anerkannt wird. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt, das von den internationalen KAICIID-Stipendiaten 2025–2026 gemeinsam gestaltet wurde: Basya Gartenstein, Hannah Larn (Rose Castle Foundation), Mariia Levchenko (Akademie für Internationale Angelegenheiten NRW), Eleonora Mura (Arigatou International) und Angeliki Ziaka.

Ort: Academy of International Affairs NRW, Rheinallee 24, 53173 Bonn

Teilnahme:

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Veranstaltungssprache: Englisch